Bruchhagen bremst die Eintracht-Euphorie

Bruchhagen bremst die Eintracht-Euphorie

23/11/2016 // Deutsche Bundesliga

München – Bei Eintracht Frankfurt träumt das Umfeld nach 21 Punkten aus elf Partien vom Europapokal. Ex-Vorstandsboss Heribert Bruchhagen lobt die aktuelle Entwicklung des Vereins. Der 68-Jährige stellt im Gespräch mit Sport Bild allerdings auch klar, dass ein Wunder a la Leicester City für die Hessen nicht möglich ist.

Bruchhagen sieht Eintracht nicht in der Spitzengruppe landen

Heribert Bruchhagen gibt zu, dass er einen solchen Aufschwung nach der schwierigen Vorsaison bei der Eintracht nicht für möglich gehalten hätte. Dennoch glaubt der ehemalige Vorstandsboss in seiner Funktion als Sky-Experte nicht daran, dass sich die Frankfurter so weit oben halten können: „Wir werden nach 34 Spieltagen das klassische Tabellenbild mit Bayern auf 1, Dortmund auf 2 und den restlichen Verfolgern auf den Plätzen 3 bis 6 sehen.“

Bayern weiterhin Titelkandidat Nummer 1

Rumms! Kein Raum für Visionen bei Bruchhagen, der die Mannschaft mit den Grundtugenden, wie etwa Geschlossenheit, taktische Disziplin oder erstklassige Moral, an Grenzen stoßen sieht. Der 68-Jährige, der im Juni 2016 bei der Eintracht nach fast 13 Jahren in Rente ging, sagt: „Am Ende setzt sich doch die individuelle Klasse der Bayern durch.“

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